Artikel über Antisemitismus

Mahnwache vor der Synagoge Hohe Weide. Am Montag vergangener Woche demonstrierten in Hamburg mehr als 100 Menschen ihre Solidarität
Inland Juden in Deutschland zweifeln nach antisemitischen Anschlägen am Schutz des Staats

Antisemitischer Alltag

Nach dem Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Synagoge in Hamburg bezweifeln immer mehr Juden, dass der Staat sie noch schützt. Von mehr...
Inland Die BDS-Kampagne hat auch in der Clubszene Anhänger

Boykott aus dem Heizungskeller

Die BDS-Kampagne hat auch in der Clubszene Anhänger. Manche Betreiber lehnen den Antisemitismus der Israel-Boykotteure ab. Von mehr...
Inland Der Antisemitismusskandal bei Islamic Relief

Ein zuverlässiger Partner

Kürzlich wurden antisemitische und terrorverherrlichende Aussagen führender Mitglieder der internationalen Hilfsorganisation »Islamic Relief« bekannt. Das hat mittlerweile auch in Deutschland Konsequenzen. Von mehr...
Sport Der antisemitische Anschlag von 1972 und die Rolle der DDR

Sprachliche Dehnung der Wahrheit

Am 5. September jährt sich der antisemitische Terroranschlag auf die israelische Olympiamannschaft im Jahr 1972 zum 48. Mal. Die Rolle der DDR ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Von mehr...
Inland Der Brandanschlag auf das Lokal eines jüdischen Wirts in Berlin zeigt, wie gefährlich der Antisemitismus in Deutschland ist

Angriff auf ein weiches Ziel

Ein Brandanschlag hat eine von einem Juden betriebene Kneipe in Berlin-Lichtenberg zerstört. Der Bezirk hat eine lange Geschichte neonazistischer Umtriebe. Von mehr...
Hintergrund Latente Judenfeindschaft zeigt sich in verschiedenen Formen

Konsequent latent

Zu Recht warnen Antisemitismusforscher, Jüdinnen und Juden sowie politisch Engagierte nicht nur vor offenem Judenhass, sondern auch vor unterschwelligen, latenten Formen der Judenfeindschaft. Doch was heißt latent? Bei der derzeitigen Judenfeindschaft ist es nötig, mindestens drei Phänomene zu unterscheiden. Von mehr...
Small Talk Small Talk mit Manfred Levy über die Online-Plattform »Stop Antisemitismus«

»Kein Wissen, eher Abwehr«

Die Internet-Plattform »Stop Antisemitismus« (stopantisemitismus.de) zeigt 35 sehr verschiedene Beispiele antisemitischer Aussagen, erklärt Hintergründe, schlägt Reaktionsmöglichkeiten vor und verweist auf Stellen, die Hilfe anbieten. Die »Jungle World« hat mit einem Mitgründer des Projekts, dem Lehrer und Bildungsleiter des Jüdischen Museums Frankfurt, Manfred Levy, über die Plattform und Antisemitismus in der Schule gesprochen. Small Talk Von mehr...
Disko Kritik, Scham und Abwehr in der Debatte über »cancel culture«

Die Macht der Beschämung

Wer sich schämt, weiß eigentlich, dass die Kritik berechtigt ist. Diese Erkenntnis wird aber oft abgewehrt – unter anderem mit offenen Briefen. Disko Von mehr...
Coronaproteste Berlin
Thema Ein Gespräch mit dem Protestforscher Sebastian Sommer

»Eine diffuse politische Empörung«

Demos, Dummies und die Ähnlichkeiten der »Coronarebellion« mit Pegida. Der Protestforscher Sebastian Sommer im Gespräch mit der Jungle World. Interview Von mehr...
dschungel Das Kabarett der Lisa Eckhart

Diskurs-Vampir

Das Kabarett ist kein Geschichtsseminar. Warum man Lisa Eckharts Zweideutigkeiten ­verteidigen muss. Von mehr...
dschungel Der Umgang der Bayreuther Festspiele mit dem Antisemitismus Richard Wagners

Diskursdämmerung in Bayreuth

Weil die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr ausfallen müssen, wird das Rahmenprogramm »Diskurs Bayreuth« online präsentiert. In der Gesprächsreihe »Hier gilt’s der Kunst« wird auch über den Antisemitismus Richard Wagners gesprochen. Von mehr...
Geschichte Vor 100 Jahren prägte Adolf Hitler in einer Rede die nationalsozialistische Vorstellung von Arbeit

Hitler im Hofbräuhaus

In einer seiner ersten vollständig dokumentierten Reden agitierte der spätere »Führer« mit der nationalsozialistischen Vorstellung von Arbeit. Von mehr...
Synagoge
Inland Warum Juden weiterhin besser auf massive Holztüren statt auf Antisemitismusbeauftragte vertrauen sollten

Der Holztür vertrauen

Es gibt viele Antisemitismusbeauftragte. Sie haben viele Aufgaben. Das Leben von Juden wird dadurch nicht sicherer. Kommentar Von mehr...
dschungel Kritik am von Wolfgang Benz herausgegebene Buch »Streitfall Antisemitismus«

Lamentierende Antisemitismusexperten

Mit einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel hat sich der Historiker Wolfgang Benz wieder zu Wort gemeldet. Darin kritisierten er und Dutzende andere eine »missbräuchliche Verwendung des Antisemitismusvorwurfs«. Ein Sammelband, der erst vor kurzem von Benz veröffentlicht wurde, schlägt in dieselbe Kerbe. Von mehr...
Disko Eine Forderung, sich in der Debatte über »cancel culture« die jeweiligen Fälle genau anzusehen

Konkret werden

Vorwürfe sind schnell erhoben, sie sollten aber auch zutreffen. Während die Unterzeichnenden des offenen Briefes nur andeuten, welche Fälle sie problematisch finden, muss man sich den jeweiligen Fall vielmehr genau anschauen. Disko Von mehr...