Jungleblog

böse bücher

Unauslöschlich zu sein scheint der Mythos, »… dass die Deutschen, hätten sie ›Mein Kampf‹ wirklich gelesen, so einen Idioten wie Hitler niemals gewählt hätten.« Zumindest meint ein Frédéric Schwilden in

Rosa Pudel

Ob Linke bald auch so aussehen? Rosa Pudel sagt: "Nein, danke!"

mediterranea

Einer nach dem anderen klingen die Namen der Opfer nach, Namen ohne Körper, die von einer Vielzahl von Leben und Geschichten erzählen, zunichte gemacht an den Grenzen Europas: Asmat – Namen,

Am 22.9.2018 berichtet die "Tagesschau", dass man zum Oktoberfest dieses Jahr etwa 6 Millionen Besucher erwartet. Die Zahl 6 Millionen erinnerte mich an die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus.

Chemnitz_Hass
Bild:
ddp/interTOPICS /Craig Stennett

Darf Ha

chaos

Es sind nicht immer die skandalösesten Sprüche, die am meisten über einen Politiker aussagen. Erhellender kann es sein, wenn er sich als Philosoph versucht.

Daniel Kaiser-Küblböck gehört zu den wenigen Gesichtern der ersten DSDS-Generation, die sich in die Erinnerungen der Zuschauer_innen einbrannten. Zur ersten Staffel 2002 kam er noch ohne den Nachnamen Kerstin Elisabeth Kaisers, der Frau, von der er sich als Erwachsener adoptieren ließ. Kaum jemandem entgingen damals seine schrägen, inszenierten Auftritte, der tuntige Look und die Tanzsprünge, bei denen er auf den Knien, etwas ungelenk, aber mit dem Gestus eines großen Stars, über die Bühne rutschte.

Es sind nicht immer die skandalösesten Sprüche, die am meisten über einen Politiker aussagen. Erhellender kann es sein, wenn er sich als Philosoph versucht. „Wir wollen eine ordentliche Balance zwischen Humanität und Ordnung“, postete der bayerische Ministerpräsident Markus Söder kürzlich auf Facebook.

Seit vergangenem Samstag findet in Berlin bis 12. Oktober das Red Bull Music Festival statt. Dass der Managing Director und größter Anteilseigner der Marke ein bekennender Rechtsaußen ist, scheint dabei niemanden wirklich zu interessieren.

Da mobilisieren sie heute also gegen Rechts in Chemnitz und anderswo mit dem Hashtag: #wirsindmehr

larifari
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Archiv 2. Juni

Im dritten Teil des fetten LariFari-Pod

Die Zusammenarbeit von LGBT- Vereinen mit Gruppen, die den Muslimbrüdern nahestehen, erklärt die Gewalt gegen Homo- und Transsexuelle zum queeren Nebenwiderspruch, wie aktuell ein Beispiel aus Berlin zeigt.

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Der Kindergarten Baby-Loup gewann im März 2013 einen Prozess, nachdem er eine Angestellte entlassen hatte, die sich am Arbeitsplatz verschleiern wollte. Fünf Jahre später behauptet das Magazin L’Obs, dass die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen Frankreich „verurteilt“ habe als „schuldig wegen des Verletzens der Freiheit der Religion und Diskriminierung der moslemischen Frauen“. Der Anwalt des Kindergartens, Richard Malka, brandmarkt dies als „Desinformation“.

Von Elisabeth Lévy, 27. August

Übersetzt aus dem Französischen Karl Pfeifer

 

larifari
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Archiv 2. Juni