Der stellvertretende Leiter des russischen Militärgeheimdiensts, Wladimir Aleksejew, wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Kreml beschuldigt die Ukraine, die dementiert jede Beteiligung.
Seit den neunziger Jahren erfreut sich das Neuheidentum im postsowjetischen Raum wachsender Beliebtheit. Davon profitiert die russische extreme Rechte.
In Norwegen wird vor dem Hintergrund von US-amerikanischen Zollerpressungen und der Bedrohung durch Russland vermehrt darüber diskutiert, ob das Land der EU beitreten soll.
Am Wochenende fanden die ersten direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA in Abu Dhabi statt. Die Gespräche verliefen ergebnislos und der Druck auf die Ukraine bleibt hoch.
Russland rekrutiert in afrikanischen Ländern Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine und Arbeiterinnen für Drohnenfabriken in Tatarstan. Viele sagen, sie seien mit falschen Versprechungen nach Russland gelockt worden.
Russland bombardiert systematisch die Strom- und Wärmeversorgung ukrainischer Großstädte. Bei Minustemperaturen und fast ganztägigen Stromabschaltungen wird der Alltag zum Überlebenskampf.
Kurz vorm vierten Jahrestag der russischen Invasion der Ukraine ist ein Ende des Kriegs kaum abzusehen, die geopolitischen Spannungen nehmen weiter zu.
Kurz vor Silvester kam der russische Aktionskünstler Pawel Krisewitsch aus dem Gefängnis frei. Er hat nun vorübergehend in Montenegro Zuflucht gefunden.
Der ukrainische Militärgeheimdienst täuschte den Tod des russischen Rechtsextremen Denis Kapustin vor, der mit einer Miliz gegen Russland kämpft. Auf Seiten Russlands allerdings kämpfen wohl noch wesentlich mehr Nazis.
Die AfD intensiviert ihre Kontakte zu russischen Regierungsvertretern. Für den Kreml haben aber die Verhandlungen mit der Regierung Trump Priorität, die europäischen Verbündeten der Ukraine gelten als den USA untergeordnet.
Solange Donald Trump glaubt, mit Verhandlungen die russische Invasion der Ukraine anhalten zu können, kann der Krieg wie geplant weitergehen. Das scheint zumindest das Kalkül des Kreml zu sein.
Ein Interview mit der kürzlich aus der langjährigen Haft entlassenen Mordkomplizin Jewgenija Chasis sorgt in Russland für Aufsehen. Darin deutet sie ihre rechtsextreme Vergangenheit um und präsentiert sich als loyale Patriotin.
In immer mehr russischen Regionen wird das mobile Internet immer öfter blockiert. Offiziellen Verlautbarungen zufolge soll damit die Steuerung von Kampfdrohnen erschwert werden. Faktisch kollidiert das mit wirtschaftlichen Interessen und denen des Staats an Überwachung und Kontrolle.