Artikel über Iran

Keine gute Kombination für Helikopterflüge: Gebirgiges Terrain und schlechtes Wetter. Rettungsteams an der Absturzstelle, 20. Mai
Ausland Verschwörungen und Jubel nach dem Unfalltod von Irans Präsident Ebrahim Raisi

Eli Copter war nicht schuld

Am Wochenende fand der iranische Präsident Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz den Tod. In den sozialen Medien reichten die Reaktionen von Verschwörungsgeschichten bis zum Jubel iranischer Oppositioneller. Von mehr...
Umwegkommunikation der von der Islamischen Republik angeführten antisemitischen Internationale beendet. Irans Ayatollah-in-Chief,  Ali Khamenei, am 24. April in Teheran
Ausland Die mangelnde Bereitschaft der EU, das iranische Regime zu bekämpfen

Die Kampfkonstellation

Die Islamische Republik zeigt ihren Willen, Israel zu vernichten, deutlicher denn je. Kommentar Von mehr...
Schutzschild gegen iranische Raketen. Eine Batterie des israelischen Luftabwehrsystems »Iron Dome« in Sderot, 17. April
Ausland Warum Israels Gegenschlag auf den Iran moderat ausfiel

Kalkulierte Dominanz

Israels militärische Antwort auf die jüngsten iranischen Aggressionen fiel überraschend moderat aus. Dafür gab es gute Gründe. Von mehr...
Nicht zur Abwehr von Angriffen auf Israel. Die Fregatte »Hessen« der Bundesmarine, Ende Februar kurz vor der Fahrt ins Rote Meer
Ausland Jordanien erweist sich für ­Israel verlässlicher als Deutschland

Das große Versagen

Die internationalen Reaktionen auf den ersten direkten iranischen Angriff gegen Israel sind unterschiedlich. Bei dessen Abwehr ist auf Jordanien mehr Verlass als auf Deutschland. Kommentar Von mehr...
Effektiv, aber teuer: Israels Abwehsystem Iron Dome fängt Raketen aus dem Libanon ab, 12. April
Ausland Nach der ersten direkten Attacke der Islamischen Republik Iran auf Israel

Untragbare Situation

Trotz aufgezwungener Zurückhaltung dürfte Israel langfristig die Beseitigung der militärischen Stärke seiner antisemitischen Feinde ins Auge fassen. Von mehr...
Während des iranischen Raketenangriffs: der Himmel über Jerusalem
dschungel Fake-Bilder und -Videos über den iranischen Angriff auf Israel

Wo sich Hamas-Kartoffeln informieren

Die Verbreitung von Fake-News über den iranischen Luftangriff auf Israel überraschte wenig, ermöglichte aber interessante Einblicke in die »Informations«-Quellen Berliner Hamas-Fans. Das Medium Von mehr...
»David«. - »David?«
dschungel Der Episodenfilm »Irdische Verse« untersucht die Tugendbürokratie im Iran

Tanzende Gespenster

Die iranische Filmsatire »Irdische Verse« führt mit leichter Hand den bürokratischen Irrsinn der Sharia vor. Von mehr...
Wenn die Mullahs Trauer tragen. Beerdigungszeremonie für die getöteten Revolutionsgardisten in Teheran am al-Quds-Tag, 5. April
Ausland Messerattacke in London auf den regimekritischen iranischen Journalisten Pouria Zeraati

Zwischen London und Damaskus

In London wurde ein regimekritischer iranischer Journalist mit einem Messer attackiert, der iranische General Zahedi wurde in Damaskus bei einem Luftangriff getötet. Die Islamische Republik Iran droht Israel mit Vergeltungsschlägen. Von mehr...
Eine Studentin betrachtet ein Modell des Reaktors in Bushehr, das in einer Ausstellung in Teheran gezeigt wurde
Ausland Die Tücken der Urananreicherung

Aus der Welt der Zentrifugen

Die hohe Anreicherung von Uran dient nicht nur zur Produktion von Atomwaffen wie im Iran, sondern auch zum Betrieb neu entwickelter Kleinreaktoren. Kommentar Von mehr...
Kein Vergeben, kein Vergessen. Eine Demonstration in London erinnert an die im November 2022 von Ordnungskräften in Tabriz bei Protesten getötete Aylar Haghi, 8. März
Ausland Nach den »Wahlen« in der Islamischen »Republik«

Erneute Wahlfarce im Iran

Nach offiziellen Angaben lag die Beteiligung an den Wahlen zum Pseudoparlament und zum Expertenrat des Iran bei nur 41 Prozent. Innen- und außenpolitisch verfolgen die Ayatollahs eine immer ­rücksichtslosere Linie, Repressionen und Hinrichtungen nehmen weiter zu. Von mehr...
Arbeiterinnen beim Trocknen von Tabakblättern in der Provinz Mazandaran, um 1939
dschungel Auszug aus dem Buch »Der iranische Marxismus«

Die Arbeiterbewegung und die Kommunistische Partei Irans

Partisanenkämpfe, Streiks, Partei- und Zeitungsgründungen: Viele iranische Gastarbeiter pendelten zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Russland und dem Iran und importierten sozialistische Ideale in die unter russischem und britischem Einfluss stehende Region. Mit dem Verzicht der revolutionären Regierung der Sowjetunion auf ihre Privilegien im Iran erlangte die Oktoberrevolution in der dortigen Bevölkerung beachtliche Popularität. Die Bolschewiki erkannten in der verarmten Landbevölkerung des ehemaligen Osmanischen Reichs und seiner Anrainer zwar ein gewisses revolutionäres Potential, für eine Revolution war die Region Lenin zufolge aber noch nicht reif. Imprint Von mehr...
»Friedenspanzer«. Russland hatte nach einem Waffenstillstand zwischen Aserbaidschan und Armenien im November 2020 sogenannte Friedenstruppen in die Region Bergkarabach geschickt
Ausland Armenien versucht, unabhängiger von Russland zu werden

Paschinjan will sich abnabeln

Wiederholt hat Armenien Russland vorgeworfen, ein unzuverlässiger Partner zu sein, und versucht, die Sicherheitsbeziehungen zu anderen Ländern auszubauen. Die ökonomischen Bindungen an Russland sind aber noch immer stark. Von mehr...
Masih Alinejad bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2024
Interview Masih Alinejad, iranischen Oppositionelle, im Gespräch über den Kampf gegen autoritäre Regime

»Demokratische Länder müssen so geeint sein wie die Autokratien«

Die aus dem Iran stammende US-amerikanische Journalistin Masih Alinejad machte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar auf die Situation der Frauen in der Islamischen Republik aufmerksam, verwies auf die Rolle des Iran beim Hamas-Massaker vom 7. Oktober und betonte die Bedeutung der Einigkeit von Demokratien im Kampf gegen autoritäre Regime. Ein Gespräch am Rande der Konferenz, an der Alinejad in Begleitung oppositioneller junger Frauen aus dem Iran teilnahm. Darunter waren Kosar Eftekhari, der bei einem Protest gegen die Islamische Republik ins Auge geschossen wurde, und Bayan Azimi, deren kurdischen Ehemann das Regime im Januar hinrichten ließ. Interview Von mehr...
Ihm droht ein Todesurteil: Johan Floderus, vor Gericht in Teheran am 9. Oktober
Hotspot Dem im Iran inhaftierten Diplomaten Johan Floderus droht die Todesstrafe

Zum Spion erklärt

Der schwedische EU-Diplomat Johan Floderus, der seit fast 670 Tagen im Evin-Gefängnis im Iran inhaftiert ist, könnte schon bald zum Tode oder zu lebenslanger Haft verurteilt werden, wie seine Familie kürzlich erfuhr. Die Anklage habe im Prozess gegen den 33jährigen die Höchststrafe gefordert. Porträt Von mehr...
Russlands Präsident Putin (l.) und Irans Präsident Ibrahim Raisi bei einem Treffen in Moskau, 7. Dezember
Thema Russland und der Iran unterstützen sich gegenseitig mit Waffenverkäufen

Das Netzwerk 
der Schurkenstaaten

Russland vertieft seine Zusammenarbeit mit dem Iran, auch bei wechselseitigen Rüstungsgeschäften. Die Konfrontation mit dem Westen treibt beide Regimes enger zusammen. Von mehr...