Artikel über Historikerstreit 2.0

Brille
dschungel Im Buch zum Historikerstreit 2.0 kommen die Verfechter der „Katechismus“-These ausführlich zu Wort

Die schräge Perspektive

Nur Hohepriester, Eliten und antideutsche Kreise hielten noch an der Singularität der Shoah fest. Diese „Katechismus“-These von A. Dirk Moses erfährt viel Zuspruch in dem von Susan Neiman und Michael Wildt herausgegebenen Sammelband „Historiker streiten. Gewalt und Holocaust – die Debatte“. Die Erkenntnisse der Holocaustforschung werden geflissentlich ignoriert. Von mehr...
Ehemaliges Reiterdenkmal für die deutschen Kolonialisten in Namibia
Thema Antisemitismus ist out, nun soll Imperialismus den Holocaust erklären

Die Vergangenheit, die vergehen soll

Der sogenannte Historikerstreit 2.0 hat einen dezidiert politischen Ausgangspunkt. Ein vermeintliches Tabu, Israel zu kritisieren, soll angegriffen werden – auf dem Feld der Geschichtswissenschaften. Von mehr...
Protestierende vor dem Fridericianum in Kassel
Thema Im postkolonialistischen Milieu hält man das Shoah-Gedenken für provinziell

Das künstlerische Argument

In der postkolonialen Szene gilt das Gedenken an die Shoah als provinziell, Israel wird als letzte Kolonialmacht angesehen. Der Anti­semitismus auf der Documenta fifteen ist auch die praktische Konsequenz aus jener Debatte, die als »Historikerstreit 2.0« firmiert. Von mehr...