Artikel über Linkspartei

Inland Obwohl die Linkspartei in Thüringen stärkste Partei werden dürfte, sind ihre Aussichten düster

Siechtum oder Spaltung

Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen und vor der Wahl in Thüringen stellt sich mehr denn je die Frage nach Strategie und Zukunft der Linkspartei. Von mehr...
Gropiusstadt
Inland Auch nach dem Rückzug Sahra Wagenknechts sind die Richtungsstreitigkeiten in der Linkspartei nicht vorbei

Nach dem Aufstehen kommt das Organizing

Populismus, Klassenkampf oder Politik für die akademische Mittel­schicht? Grenzen dicht oder Solidarität mit Migranten? Auch nach Sahra Wagenknechts Rückzug geht in der Linkspartei die Debatte über diese Fragen weiter. Von mehr...
Linkspartei
Inland Beim Europaparteitag der Linkspartei gab es statt Streit Kompromisse

Ungewohnte Harmonie

Die Linkspartei zeigte sich auf dem Bonner Europaparteitag erstaunlich konfliktscheu, Sahra Wagenknecht war nicht erschienen. Man einigte sich auf einen Kompromiss und fordert einen »Neustart« der EU. Von mehr...
Inland Bodo Ramelow verspürt Heimatgefühle

Thüringer Sehnsüchte

Die AfD macht der Linkspartei in Ostdeutschland Wähler abspenstig. Das stellt »Die Linke« auch in Thüringen vor Probleme, wo im kommenden Jahr eine Landtagswahl ansteht. Ministerpräsident Bodo Ramelow setzt deshalb auf Heimatgefühle. Von mehr...
petry-wag
Inland Werner Patzelt träumt von einer Querfront von Frauke Petry und Sahra Wagenknecht

Querfront gegen Ausländer

»Mir hätte ein Bündnis aus Sahra Wagenknecht, Frauke Petry und Antje Hermenau durchaus gefallen«, sagte der Dresdner Politwissenschaftler Werner Patzelt Mitte September in einem Interview mit der C

In die Presse Von mehr...
Sahra Wagenknecht
Inland Wie aus Sahra Wagenknecht eine Aufsteherin für Nation und Marktwirtschaft wurde

Die Stubenhockerin der Nation

Früher forderte Sahra Wagenknecht die »Aufnahme der zu uns kommenden Armen« und die »Abstimmung der Linken über nationale Grenzen hinweg«. Heutzutage empfiehlt sie für alles die nationale Lösung. Aus Sahra Wagenknecht wurde eine Aufsteherin für Vaterland und Marktwirtschaft. Von mehr...
Liegenbleiben statt aufstehen
Inland Die linke Sammlungsbewegung »Aufstehen« entsorgt den Antirassismus

Aufstehen für Pegida

Die neue »Sammlungsbewegung« von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine ist kein Gegenentwurf zu AfD und Pegida, sondern deren Ausweitung in linke Milieus. Von mehr...
Kühnert
Interview Kevin Kühnert, Juso-Vorsitzender, im Gespräch über linke Politik mit der SPD

»Mit der SPD gibt es keine Garantie für progressive Mehrheiten«

Kevin Kühnert (geb. 1989) ist seit dem Bundeskongress 2017 in Saarbrücken Bundesvorsitzender der Jusos. Bekannt wurde er vor allem durch die von ihm angeführte Kampagne #NoGroko gegen eine Regierungskoalition der SPD mit den Unionsparteien. Interview Von mehr...
Katja Kipping
Thema Sahra Wagenknecht will keine offenen Grenzen für alle

Halbherzig geschlossen

Der Parteitag der Linkspartei in Leipzig war bis kurz vor dem Schluss eine unspektakuläre Veranstaltung. Dann sprach Sahra Wagenknecht über Migrationspolitik. Von mehr...
Thema Wie Linke sich an rechte Milieus anbiedern

Ihre Sprache sprechen

Die Forderung nach offenen Grenzen dem Neoliberalismus zuzuordnen, ist eine gezielte Anbiederung an das rechte Milieu. Kommentar Von mehr...
Sahra Wagenknecht
Thema Die Linkspartei buhlt um verlorene Wählerstimmen

Eine Frage der Zielgruppe

Eine neue linke Sammlungsbewegung um Sahra Wagenknecht soll an die AfD verlorene Wähler ansprechen. Offene Grenzen für Menschen und Kapital gelten als Inbegriff von Neoliberalismus. Von mehr...
Dietmar Bartsch
Thema Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion der Linkspartei im Bundestag, im Gespräch über interne Konflikte, linke Positionen und die neue Sammlungsbewegung

»Die Achse der Politik nach links verschieben«

Dietmar Bartsch spricht mit der »Jungle World« über die Ergebnisse des Leipziger Parteitags und erklärt, warum die Linkspartei für offene Grenzen sein muss. Interview Von mehr...
refugees
Disko Das Thesenpapier ist eine Absage an die libertäre Migrationspolitik der Linkspartei

Links bleiben

Wenn die Linkspartei den Anspruch auf internationale Solidarität aufgibt, hört sie auf, links zu sein. Nicht das Interesse des Staats oder der Deutschen, sondern das Recht auf Bewegungsfreiheit und legale Einreise sowie globale soziale Rechte müssen Basis einer linken Migrationspolitik sein. Gastbeitrag Von mehr...
Disko Das Thesenpapier der Linkspartei bedient sich migrationsfeindlicher Argumente

Migration als soziale Praxis ist Normalität

Das »Thesenpapier zu einer human und ­sozial regulierenden linken Einwanderungspolitik« der Linkspartei bedient sich der Argumente der Migrationsgegner. Für die Partei ist es eine Frage der künftigen Ausrichtung ihrer Politik. Von mehr...
Disko Das Thesenpapier der Linkspartei zur Migration ist zu verteidigen

Regulieren ist notwendig

Ohne Einwanderungspolitik würde Migration ausschließlich durch den Markt reguliert. Auch das ist nicht links. Eine Replik auf den Beitrag von Ceren Türkmen und Bernd Kasparek, die das Thesenpapier zur Einwanderungspolitik der Linkspartei als »Lob der Grenzen« kritisiert haben. Gastbeitrag Von mehr...