Von Tunis nach Teheran

Aus dem Kreis der Unterstützer des angeschlagenen venezolanischen Präsidenten Maduro tut sich einer im Augenblick ganz besonders hervor: sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan. Sogar als „Bruder“ bezeichnete er den lateinamerikanischen Despoten: „Mein Bruder Maduro! Stehe aufrecht, wir sind an Deiner Seite.“

 

Für Audiatur schreibt Stefan Frank über die Geburtsstunde des baathistischen Staates im Irak:

Am diesjährigen 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, sollte auch einem anderen Ereignis aus der Geschichte der mörderischen Verfolgung der Juden gedacht werden, das in der westlichen Welt so gut wie vergessen ist.

In syrischen Städten unter Kontrolle des Regimes wächst seit Monaten der Unmut über Versorgungsengpässe, hohe Preise und die allgemeine Korruption. Selten wagen Syrerinnen und Syrer jedoch, sich öffentlich zu beschweren, die Angst vor den omnipräsenten Geheimdiensten ist groß. Umso bezeichnender ist, was aus Aleppo nun gemeldet wird.

Gerade geistert durch soziale Medien das 10-Jahr Challenge. Was hat sich in diesem Zeitraum geändert, verbessert, verschlechtert?

Kürzlich verkündete die FAZ in einem Kommentar auf Seite 1

Meinungsfreiheit ist mein Fluchtgrund! Ich bin nach Deutschland geflüchtet, weil meine Meinungsäußerungen mich in meiner alten Heimat in Lebensgefahr gebracht haben.

Wenn wer was vom Kampf gegen den IS versteht, dann er: Brett McGurk , der langjährige Koordinator der anti-IS Koalition. Jahrelang war er mit allen beteiligten Akteuren vor Ort, im Irak, Syrien und der Türkei. Bis er letzten Dezember aus Protest gegen Donald Trumps Entscheidung, aus Syrien abzuziehen, seinen Hut nahm.

Der ägyptisch-britische Publizist Sam Hamad wirft sozusagen einen nahöstlichen Blick auf die Gelbwestenbewegung und fragt, ob sie mit dem arabischen Frühling vor acht Jahren vergleichbar sei. Seine Antwort lautet: Nein.

Der Krieg im Jemen geht unvermindert weiter. Jemeniten erschienen in Medien meist entweder als Opfer der humanitären Katatsrophe im Land oder als Teil irgendwelcher Milizen. Hier kommen zwei ganz "normale" junge Männer aus Taiz zu Wort, zu denen der Autor des Beitrages über die Jahre Kontak gehalten hatte.

Leader of the Iraqi Ummah (Nation) Party, Mithal al-Alusi, has called on his country’s president to make an initiative for a peace agreement with Israel.

“For the people and state of Iraq, I call on Barham Salih to shoulder his responsibility and end the state of enmity between Iraq and Israel,” Alusi told BasNews.

Auf Qantara erschien ein Essay von Elias Khory über den Sieg Assads über ein verbranntes Land: