Artikel von Christoph Schneider

Geschichte Viele Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde wurden noch nicht würdevoll bestattet

Die Wiederkehr der Toten

In der südhessischen Stadt Idstein gibt es Auseinandersetzungen um den Umgang mit einem Gebäude, in dem »Euthanasie«-Morde begangen wurden. Deren Opfer sollen möglichst unauffällig umgebettet werden. Von mehr...
Inland Der Bundestag hat die beiden letzten NS-Opfergruppen anerkannt

Aufnahme ins Gedenken

Der Bundestag hat die zwei bislang übergangene NS-Opfergruppen am Donnerstag vergangener Woche anerkannt. Auf die Schultern klopfen kann sich die deutsche Politik deswegen nicht. Von mehr...
Dossier Eugenik und »Euthanasie« im Nationalsozialismus

Der tiefe Schnitt

Eugenik und »Euthanasie« im Nationalsozialismus.

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Inland Der »Runde Tisch Heim¬erziehung« legt seinen Abschlussbericht vor

Reden statt zahlen

Der »Runde Tisch Heimerziehung« hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Ehemalige Heimkinder, die in den fünfziger und sechziger Jahren brutalen Erziehungsmethoden ausgesetzt waren, dürfen jedoch nur kümmerliche Entschädigungszahlungen erwarten.

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Disko Eine Kritik des Sterbehilfe-Urteils

Töten und sich töten lassen

Das Urteil des Bundesgerichtshofs am 25. Juni hat das Strafrecht an die im vergangenen Jahr legalisierten Patientenverfügungen angepasst. Die Diskussionen um die dadurch erleichterte Sterbehilfe sind seither wieder neu entflammt.

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dschungel Über den Film »Wenn Ärzte töten«

Heil und Unheil

Angeregt durch Dokumente über die Auschwitz-Prozesse, begann der amerikanische Psychiater Robert Jay Lifton über die Beteiligung der Ärzteschaft am Holocaust zu forschen. Er interviewte Mediziner, die in Auschwitz folterten und mordeten, und Überlebende. In dem Dokumentarfilm »Wenn Ärzte töten« spricht er über seine Forschungen.

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