Von Tunis nach Teheran

(Der folgende Text ist die vom Autor überarbeitete Fassung eines Gastbeitrages, der am 23. Mai unter dem Titel „Israel-Kritik oder Antisemitismus? Der BDS und Eurovision“ auf dieser Seite publiziert wurde. Der Ursprungsbeitrag enthielt eine missverständliche Formulierung, die die Redaktion dazu veranlassten, ihn temporär zu löschen.)

 

 

Der Konflikt mit den USA kommt für den Iran zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt, meint in der Welt:

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus!

Über die türkische SängerinGaye Su Akyol schreibt der BR:

Neue Grauensmeldungen aus dem Jemen. Rubrik: Interessiert eh niemanden.

Es ist der jüngste Akt der immer längeren Tragödie in Jemen: Die UNO-Welternährungsorganisation WFP könnte helfen. Und sie möchte helfen. Bloss: Man lässt sie nicht – und dies, obschon sich in Jemen derzeit das weltweit grausamste humanitäre Drama abspielt.

Nur selten bieten sich halbwegs brauchbare Einblicke, was die Bevölkerung in der arabischen Welt so denkt und umtreibt. Öffentliche Befragungen sind eher selten und meist zweifelhafter Herkunft in Ländern, die mehrheitlich auf der Liste von Freedom House als unfrei geführt werden.

Steckte hinter dem Strache Video der Mossad (Cicero) oder vielleicht doch Tal Silberstein? Führen die Spuren also nach Israel?

Sie wissen nicht, was die US-Adminstration mit dem Iran vor hat und fragen sich gerade ein wenig ängstlich, ob sie es in Washington wirklich ernst meinen?
 

Jürgen Todenhöfer hat eine Mission: Er will Frieden schaffen. Die blutigen Kriege des Westens sollen nach 500 Jahren endlich aufhören. Dafür muss er die Warheit verkünden, dass Krieg nämlich Kinder tötet und keineswegs ideellen Motiven entspringt. Alles andere ist bloß die Heuchelei des Westens, deshalb heisst sein neuester Bestseller auch „Die große Heuchelei“.

Im Nahen Osten sind Irakis dafür bekannt, gerne, oft und viel zu trinken. Und entsprechend herrscht im Land ein Kulturkampf, besser Krieg zwischen Islamisten, die Alkoholverkauf- und Ausschank verbieten wollen und den Trinkern. Besonders rigide ging der Islamische Staat vor.

Kleine Übersetzungshilfe für die Bewohnerinnen und Bewohner der Provinz Idlib in Syrien, die gerade versuchen, irgendwohin vor Fassbomben, mordenden Milizionären und Angriffen der russischen und syrischen Luftwaffe zu fliehen:

Wie der Guardian berichtet, bereitet der Iran seine Milizen im Irak und Syrien auf einen Krieg vor:

Iran’s most prominent military leader has recently met Iraqi militias in Baghdad and told them to “prepare for proxy war”, the Guardian has learned.

In der österreichischen Presse erschien dieser Kommentar von Stephan Grigat: