Bei der im Sommer anstehenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada zeichnen sich jetzt schon etliche Probleme ab. Der Boykottaufruf eines ehemaligen Fifa-Präsidenten ist nur eines davon.
US-Präsident Donald Trump versucht, sich und seiner Partei in Zukunft einen höheren Stimmenanteil zu sichern. Auf mehreren Wegen soll die Teilnahme an Wahlen erschwert werden, was besonders die Demokraten Stimmen kosten würde.
In der Hochglanz-Dokumentation »Melania« durchläuft die First Lady der USA eine einstudierte Choreographie. Dennoch sagt der Film mehr über seine Protagonistin aus, als es ihr lieb sein kann.
Eigentlich müssten Trumps Anhänger hochzufrieden sein mit dem Wirken der Leiterin des US-Ministeriums für Homeland Security, Kristi Noem: Wie angekündigt, geht sie hart gegen illegale Einwanderung vor. Allerdings stoßen die Exzesse der unzureichend qualifizierten Einsatzkräfte, die mittlerweile Todesopfer gefordert haben, mittlerweile auch Republikaner ab.
Nachdem in den USA ein ICE-Agent Renee Good erschossen hat, verbreitet das Weiße Haus Unwahrheiten, schützt die Täter und eskaliert eine ohnehin brutale Abschiebepolitik. Das zeigt, wie weit sich die Regierung von Rechtsstaatlichkeit entfernt hat.
US-Präsident Donald Trump behauptet, die Stadt Portland werde von der Antifa terrorisiert und gleiche einem Kriegsgebiet. Dort ergibt sich freilich ein ganz anderes Bild: Anwohner wie lokale Politiker widersprechen Trumps Behauptungen, mit denen er die Entsendung von Militär rechtfertigen will.
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk hat US-Präsident Trump »die Antifa« in einem Dekret als terroristische Organisation eingestuft. Die Wahnvorstellung einer straff organisierten und gut finanzierten Organisation namens Antifa treibt die US-Rechte schon länger um.
Die rücksichtslose Einwanderungs- und Abschiebepolitik der Regierung Donald Trumps gefährdet die Landwirtschaft und die Lebensmittelversorgung in den USA.
Stephen Miller, stellvertretender Stabschef im Weißen Haus, gilt als Kopf hinter der eskalierenden Abschiebungspolitik. Auch den Einsatz des Militärs gegen Demonstranten forderte er vehement.
In den USA halten die Proteste gegen Präsident Donald Trumps weitreichende Abschiebeoffensive an. Obwohl die meisten Menschen das konkrete Vorgehen ablehnen, leiden Trumps Zustimmungswerte darunter nicht.
David Abud ist Organizer im Bereich Einwanderungsgerechtigkeit, er kommt aus San Luis Potosí (Mexiko) und arbeitet nun in Los Angeles. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die Migrationspolitik und die Proteste gegen Familientrennungen in den USA.
Mit der Behörde namens Immigration and Customs Enforcement (ICE) wurde in den vergangenen Jahren ein Abschiebeapparat in den USA aufgebaut, der weitreichende Befugnisse hat.
US-Präsident Donald Trump hat mit einem Dekret die von seiner Regierung begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern wieder beendet. Ob allerdings alle der mehr als 2 300 Kinder ihre Eltern wiedersehen werden, ist ungewiss.